Sterbebegleitung
Über dem Ende des Lebens liegt oft eine große Unsicherheit – und zugleich die Möglichkeit, einander tiefer zu begegnen als je zuvor.
Ich begleite dich behutsam auf diesem Weg. Denn manchmal ist es gut, wenn jemand den Weg kennt.
Mehr darüber lesen
Ich möchte dir etwas aus meiner langjährigen Erfahrung als Sterbebegleiterin weitergeben. Deshalb liest du diese Zeilen hier.
Viele Menschen haben große Angst davor, Sterbende zu begleiten. Sei es, weil sie selbst „schlechte Erfahrungen“ gemacht haben ─ oder, weil schon der Gedanke daran in ihnen Angst auslöst und die Sorge, dem nicht gewachsen zu sein.
Da die Wenigsten von uns gelernt haben, mit Sterben, Tod und Trauer umzugehen, erlebe ich am Lebensende bei Angehörigen und Freunden oft eine große Unsicherheit. Das kann ich gut verstehen. Und ich weiß aus Erfahrung, wie hilfreich es ist, wenn in dieser Situation jemand da ist, der keine Angst hat, weil er sich damit auskennt.
Ein Mensch, der:
- Halt gibt und Orientierung
- behutsam erklärt, wie unterschiedlich ein Sterbeprozess ablaufen und aussehen kann
- hilfreiche, praktische Ideen einbringt und auf das Kommende vorbereitet.
Dann geschieht oft etwas ganz Besonderes:
"Alle Beteiligten wachsen über sich hinaus – und die Liebe wird beinahe greifbar."
Das miterleben zu dürfen ist ein Geschenk. Für alle Beteiligten.
~~~~
Trauer beginnt schon vor dem Tod
Wer einen geliebten Menschen im Sterben begleitet, befindet sich meist schon mitten im Trauerprozess ─ oft, ohne sich dessen bewusst zu sein. Der Verlust des geliebten Menschen vollzieht sich in Etappen. Und nach dem Tod sind es genau diese Menschen, die trauernd zurückbleiben.
Die Art des Todes und der eigene Umgang damit, die Dinge, die gesagt wurden oder nicht gesagt aber gespürt wurden, können einen großen Einfluss auf die spätere Trauer haben.
Darum kann es hilfreich sein, wenn in dieser Situation ein Mensch da ist, der beratend zur Seite steht. Selbst wenn er nicht vor Ort ist.
Jemand, der viel Erfahrung mit Tod und Trauer hat und diesen Prozess begleitet. Der an den wichtigen Stellen achtsam ist und die „richtigen“ Fragen stellt.
Der Mut macht.
In dem Wissen, dass genau diese vermeintlichen „Kleinigkeiten“, für die jetzige und spätere Trauer der Angehörigen und Freunde, den entscheidenden Unterschied machen können.
Und häufig auch den Sterbenden helfen, leichter zu gehen.
~~~~
Meine Rolle
Wenn du willst, kann ich dir eine solche Wegweiserin sein.
Nicht mehr – aber auch nicht weniger.
Der Unterschied ist, dass ich diesen Weg selbst schon oft gegangen bin und sehr viel daraus gelernt habe ─ und zudem ausgebildete Sterbe- und Trauerbegleiterin bin. Schon ein einziges Gespräch mit mir kann dir viel Sicherheit und Orientierung geben.
Und - ich freue mich aufrichtig, wenn du meine Hilfe gar nicht brauchst. Das ist der Idealfall.
Falls du unsicher bist oder dir Sorgen wegen der Kosten machst:
Hospizkreise in deiner Nähe bieten meist sehr kompetente Sterbebegleitung, und zwar kostenfrei, weil die BegleiterInnen dort im Ehrenamt arbeiten.
Und solltest du später doch noch Unterstützung brauchen oder unsicher sein, freue ich mich, wenn du dich bei mir meldest.
👉 Ein erstes Vorgespräch (ca. 15-20 Minuten) ist kostenlos.
Garantiert kein SPAM und keine Weitergabe Deiner Adresse an Dritte.
Mitreden? Einfach Newsletter abonnieren! Mitglied sein heißt: Du bekommst meinen Newsletter und kannst meine Beiträge kommentieren. Mehr nicht.